Solitäre - Wie man das Spiel einfach immer perfekt löst!

Hier eine Lösung, die man sich einfach merken kann und die immer funktioniert.


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Ein Konzept für ein Google Earth History

Die ist ein Konzept, dass ich schon eine ganze Weile in meiner Schublade habe und jetzt einfach mal veröffentliche:

Google Earth History

 

Nachdem die Google Earth Software der Firma Google im Internet veröffentlicht wurde und danach ein durchschlagender Erfolg wurde, fiel mir auf, dass diese Software viele Grundlagen zur Verfügung stellte, die nötig waren für eine Idee, die ich schon seit ein paar Jahren mit mir rumtrage.

Eigentlich geht diese Idee auf eine Frage zurück, vor der viele von uns schon einmal gestanden haben: Man geht in Berlin den Kudamm herunter, oder in New York die 5th Avenue und denkt darüber nach, wie diese Straße wohl vor 20, 50 oder 100 Jahren aussah. Natürlich kann man Fotos in entsprechenden Büchern oder Zeitschriften nachschlagen und so einen gewissen Eindruck bekommen, wie sich das Leben an diesem Ort zu einer bestimmten Zeitpunkt wohl abgespielt hat. Aber es ist einfach nur ein Eindruck eines Augenblicks. Wäre es nicht toll, diesen Eindruck zu einem umfassenderen Bild erweitern zu können. Einfach mehr zu sehen, um sich, im wahrsten Sinne des Wortes, ein besseres Bild machen zu können. 

Neben diesem einem oder anderen Bild, dass man in einer alten Zeitschrift oder einem Geschichtsbuch finden kann, muss es doch noch mehr Zeitdokumente geben, die das Bild erweitern können? Natürlich kann man sich auch Filmdokumentationen ansehen, aber zumeist, wird der jeweilige Ort, der einen interessiert, kurz oder gar nicht gezeigt. Was kann man nun tun?

Also bleiben wir mal bei dem Beispiel der 5th Avenue in New York, einem Ort, den es in der jetzigen Form knapp 100 Jahre gibt, dem fast jedem Mensch der westlichen Welt etwas sagt und an dem schon eine Unmenge von Menschen ein oder mehrmals waren. Ein Großteil dieser Menschen haben die 5th Avenue in New York während einer privaten oder geschäftlichen Reise besucht. Wie Touristen nun einmal sind, fotografieren Sie die Orte, die Sie besucht haben, um auch den Freunden und Verwandten zu zeigen, wo sie waren. Man kann also davon ausgehen, dass die 5th Avenue in New York zu einer der Orte auf der Welt gehören, die unablässig von einer nicht enden wollenden Menge von Menschen fotografiert wird. Schade an diesem Umstand ist lediglich die Tatsache, das die Fotos von ihren Besitzern an ihre Heimatorte transportiert werden und somit auf der ganzen Welt verteilt sind. Die letzte Ruhestätte dieser Fotos ist - oder sollte man schon sagen war - meist ein Fotoalbum oder eine staubige Kiste auf dem Dachboden, im digitalen Zeitalter wohl eher eine Festplatte oder CD-Rom. Kurz gesagt, die Bilder sind weltweit verstreute stumme Zeugen dieser Straße aus verschiedenen Zeitepochen, für die es aber bisher keine Möglichkeit gab, sie auf eine einfache und kostengünstige Weise zusammenzutragen.

Die Summe aller dieser Bilder der 5th Avenue würde wahrscheinlich ein atemberaubendes Zeitdokument dieser Straße darstellen: Millionen von Fotos, die über die Jahrzehnte die kleinen und großen Veränderungen dieser Straße dokumentieren würden. Fotos von Prominenten, die die Avenue besuchen, Großereignisse, die dort stattfanden, dem Aufbau und Verfall von unterschiedlichen Gebäuden. Diese Dokumentensammlung käme einer Zeitreise in die Vergangenheit gleich, wie man sie bisher noch nicht veranstaltet hat!

Doch die Dinge auf dieser Welt sind zumeist träge, und so blieben bisher alle Fotos dieser Straße weltweit in Fotoalben, staubigen Kisten, Videobändern und elektronischen Datenträgern liegen.

Durch die Technik, besonders die Verarbeitung von Fotos, das Internet und die Möglichkeit, Dinge heute künstlich dreidimensional darzustellen, ergibt sich jedoch nun ein Weg, mit wenigen, kostengünstigen Schritten, diese Dokumentensammlung aufzubauen und in einer neuen Art und Weise darzustellen.

Würden die Besitzer all ihre Fotos mit Scannern einscannen oder schon die bereits digital vorliegenden Fotos nehmen und diese Bilddateien der Allgemeinheit zur Verfügung stellen, so würde man schnell eine ungewöhnliche Vielfalt an Fotodokumenten bekommen. Besonders von bekannten Orten, wie der besagten 5th Avenue, erhielte man eben eine Vielzahl an unterschiedlichen Bilddokumenten.

Das Programm Google Earth bietet neben dem stufenlosen Heranzoomen der einzelnen Satellitenbildern auch eine 3D Ansicht zu wählen (Siehe Bild1), die dem Nutzer den Eindruck vermittelt, er würde z.B. durch die 5th Avenue laufen.

Hätte man nun die Möglichkeit, die eigenen eingescannten Fotos in das Google Earth Programm zu importieren und an der Stelle in der 3D-Darstellung abzulegen, an der sie in der richtigen Welt gemacht worden sind, so würde man ein historisches Zeitdokument (das eigene Foto) in einer virtuellen Umgebung (dem Google Earth Programm) für die Öffentlichkeit zur Schau stellen.

Noch einmal als ein Beispiel formuliert: Nehmen wir an, ich besäße z.B. ein Farbfoto aus dem September 1994 von der Ecke 5th Avenue / 23 Straße in der Stadt New York, auf dem man u.a. das Empire State Building sehen kann. Dieses Foto scanne ich an meinem Rechner ein und nutze eine entsprechende Importfunktion von Google Earth. Damit wird mein eingescanntes Foto auf einem Server von Google hinterlegt.

Nun kann ich mit meinem Google Earth Programm in der 3D-Ansicht die Straßenecke 5th Avenue / 23 Straße ansteuern. Genau an der Stelle im virtuellen Raum des Programms, an der ich in der echten Welt das Foto im Jahre 1994 geschossen habe, hinterlege ich nun meine Datei.

Wenn dies in selber Weise viele andere Google Earth User mit ihren Fotos machen würden, entstünde somit langsam eine Ansammlung an Fotos der 5th Avenue. Nun hätten natürlich alle User die Möglichkeit sich alle hinterlegten Fotos anzusehen. Wenn also ein anderer Nutzer sein Foto der 5th Avenue / 28 Straße hinterlegt hätte, müsste ich mich virtuell im Google Earth Programm nur 5 Straßenzüge nach Norden bewegen und hinter das digital abgelegte Bild zu stellen, um es betrachten zu können.

Nun würde es natürlich schnell ein ziemliches Durcheinander geben, wenn nur ausreichend viele Personen ihre Fotos von der 5th Avenue auf den Google Earth Server laden würden: Der eine hätte ein Foto vom Dezember des Jahres 1980, der andere eins vom Juni 1981, der nächst ein sehr aktuelles Foto aus dem Jahre 2006. Alle diese Fotos würden zwar geografisch an der richtigen Stelle im Google Earth Programm hinterlegt sein, sie würden aber inhaltlich, da zeitlich ungeordnet, nicht zusammenpassen. 

Das Programm Google Earth müsste somit eine neue Funktion erhalten, nämlich die Darstellung der vierten Dimension, also der Zeit. Kurz, bevor man ein Foto aus dem Juni 1971 an den rechten virtuellen Platz innerhalb von Google Earth platziert, muss man auch die richtige Zeit einstellen, also den Juni 1981.

Für den Betrachter bedeutet dies dann umgekehrt, dass er vor der Ansicht der Fotos in der 3D Welt von Google Earth erst einmal auswählen muss, aus welcher Zeit er sich Fotos aus der gewählten 3D Umgebung ansehen will.

Wozu das Ganze? Genauso wie die Wikipedia bis heute auf eindrucksvolle Weise bewiesen hat, das das Zusammentragen des Wissens einzelner Personen über das Netz in Summe einen hohen Wert an Gesamtwissen erzeugt, so würde diese Sammlung eine gesammelte Kollektion an geschichtlicher Dokumentation ergeben. Um beim Beispiel der 5th Avenue zu bleiben: Der Betrachter hätte mit einer ausreichend großen Sammlung an Fotos die Möglichkeit, sich die Straße aus verschiedenen Perspektiven UND zu verschieden Zeitpunkten, die Jahre auseinander liegen können zu betrachten. Wahrscheinlich würde damit Geschichte nie einfacher betrachtbar werden.

TIPP: Mail 2 Self App CAPTIO - Der ständige digitale Notizblock

Ich muss mich ständig an Dinge erinnern. Oder, besser gesagt, mit fallen immer und überall Dinge ein, an die ich mich erinnern möchte: Das sollte ich mir noch kaufen, jene Sache wollte ich noch erledigen, daran musst Du unbedingt denken.
Früher habe ich solche Dinge in einen Block geschrieben, den ich immer dabei hatte. Die Aufzeichnungen wurden dann später auf meine ToDo Liste übertragen, um mich dann darum zu kümmern.

 Captio in Action

Captio in Action

Gerade das Übertragen von meinem Notizblock in meine digitale ToDo Liste hat mich immer genervt, weil es nochmals extra Zeit verschluckt. 

Dann ist mir die Iphone App "Captio" über den Weg gelaufen. Es handelt sich um eine App aus der Kategrie "Mail2Self". Diese Apps zum einen ein digitaler Notizblock und gleichzeitig werden die Einträge mit einem Tastendruck an eine vorher definierte Mail Adresse geschickt.

Bedeutet konkret, ich schreibe eine Notiz in die App Captio. Danach drücke ich auf den Knopf Send. Dadurch wird meine Notiz an meine Firmen E-Mail Adresse gesendet, die ich zuvor im Setup des Captio App hinterlegt habe. 

Dadurch wird die Notiz direkt zu Anfang digital aufgenommen und kann dann aus dem E-Mail Postfach direkt digital weiterverarbeitet werden. Sehr praktisch. Ich komme am Morgen ins Büro und alle Ideen, die ich im Laufe des letzten Tages in Captio aufgezeichnet habe, befinden sich in meinem E-mail Postfach.  Einfach mal ausprobieren.

 


TIPP: Mail 2 Youself App mit Audio Kanal

Früher hatte man ein Diktiergerät. Überall, wo oder wann einem etwas Wichtiges eingefallen ist, hat man schnell die Sachen in dieses Gerät gesprochen. Später wurden das Band wieder abgehört, um sich dann um all die wichtigen Kleinigkeiten zu kümmern. 

Heute geht das mit dem Iphone noch viel besser: Einfach Instacorder2 benutzen. Diese App nimmt deine Sprache auf und schickt dann den Audiofile an eine vorher festgelegte E-mail Adresse. Ich habe hier meine Firmen E-Mail Adresse eingesetzt. Während ich zur Arbeit fahre, spreche ich schnell meine wichtigen Erinnerungsstützen in die App und wenn ich dann an meinem Arbeitsplatz in der Firma ankomme, habe ich alles Nötige in meinem E-Mail Postfach. Sehr praktisch.


TiPP: Produktivitäts-App "HiFutureSelf"

Am Besten, man wird im richtigen Moment an die richtigen Sachen erinnert, dann sollte man auch alles erledigt bekommen. Ein frommer Wunsch von allen, die mehr Dinge erledigt bekommen wollen.

Doch es gibt Abhilfe, zumindest ein wenig im Alltag: Die iOS App "HiFutureSelf" bietet jedem die Möglichkeit, sich an beliebig viele Dinge in der Zukunft erinnern zu lassen, So wie ein unendlicher Wecker. Sie tragen einfach einen Erinnerungstext in die App ein, wählen einen Zeitpunkt in der Zukunft (auch regelmäßige Wiederholungen sind möglich) und schicken die Nachricht ab. Zum ausgewählten Zeitpunkt bekommen Sie die Nachricht als Push Notifikation wieder auf das iPhone geschickt. Einfach praktisch, daher einfach mal ausprobieren.


Neuer Udemy Kurs: Produktivitäts-Buster - 10 Tipps, wie Sie ihre Porduktivität steigern können

Kostenloser Udemy Kurs: Sie wollen mehr Dinge erreichen oder mehr Aufgaben erledigen? Sie wissen aber nicht wie? Dann sollten Sie sich diesen kostenlosen Kurs ansehen. Mit 10 Tipps versucht dieser Kurs, Ihnen bei dem Erreichen Ihrer Ziele auf die Sprünge zu helfen. Probieren Sie es einfach mal aus. Sie werden ganz schnell mehr Dinge erledigen.


 

ENDLICH: Jump There !! für iOS ist veröffentlicht

Es hat ja dann doch noch eine ganze Weile gedauert, aber nun ist es raus: Jump There !! für das iPhone. Stolze Sache, ich freue mich über euer Feedback! Das Spiel gibt es hier.

 

FIRST TRAILER: Jump There !! for iOS

Meine Landingpage und mein erster Trailer für mein neues iOS Spiel "Jump There !!" sind da. Das Spiel erscheint am Ende des Jahres. Hier findet ihr mehr Infos.

 

Neuer Shop, neues T-Shirt...

Es gibt jetzt einen Shop auf meiner Seite und auch mein neustes Motiv "German Angst".

 

Es geht weiter....

Ich bin nun endlich wieder zu meinen Spielprojekten zurückgekehrt und kann mich hier wieder um die Weiterentwicklung kümmern. Gegenwärtig geht es um die weiterentwickelte iOS Version von "Jump There!!". Hier gibt es mehr Informationen.


Auch andere Inhalte: Ich habe mich dazu entschlossen, neben meinen Spielen auch noch Udemy Online Kurse anzubieten. Der erste über das Online-Tool Trello ist bei Udemy schon erschienen (siehe unten). Als kleine Anregung hier noch ein Video zu den Top10 Tipps für für das Online Produktivitätstool Trello:


Ok, change the language: I´m from Germany, so it has to be german from now on!


New Content: I will do Udemy Online Courses from now on. Here is the first in my german language: Trello: Das Online-Tool für ihr Zeitmanagement!


HERE WE GO!: ORDON ZEN is out in the Apple App Store: Get it here

First Teaser-Trailer: Here it comes - ORDON ZEN



Coming soon: The new iphone Game ORDON ZEN is in the final stage of development. 

ordon2.png

Great news: My new game is out: NANG NANG and for the first time as an app for the iPhone!

Video of the gameplay:

You can get the app here:


 

JUMP THERE!!

My first HTML5 game is up and running. You can play it on your Computer and on your Smartphone. To play it, just click on the picture below.

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FACE SQUARE is an casual game with 10 levels, that you play on this site or you can download it for windows. Have fun!